Die Geschichte
Ein hufeisenförmiger Hügel von mehr als 11 Metern Höhe, dessen Bewohner vom Weinbau lebten.
- 1Der hufeisenförmige Hügel
- 2Die Stele von König Sethos II.
- 3Die Kartuschen von Ramses II. und Necho II.
- 4Das ptolemäische Weingut
Laut dem Französischen Institut für Orientalische Archäologie liegen Taposiris Magna und Kom el-Nugus Luftlinie nur 2,2 km auseinander. Das Institut hält den Hügel für das antike Plinthine, sagt aber, die Identifizierung sei „noch immer nur eine Hypothese“.
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Plinthine war mindestens seit Beginn des Neuen Reiches bewohnt, blühte in der saitisch-persischen Zeit und dann in hellenistischer Zeit (331 bis 30 v. Chr.) und verfiel im 1. Jahrhundert n. Chr. Der Hügel, ein imposantes Hufeisen von mehr als 11 Metern Höhe, hat eine von König Sethos II. geweihte Stele, Blöcke mit der Kartusche Ramses’ II. und eine Kartusche von König Necho II. hervorgebracht. Es war eine blühende Siedlung, deren Leben mit ihren Weinbergen verbunden war, und das Institut führt unter seinen Arbeiten dort ein ptolemäisches Weingut mit seiner Kelter auf.


